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Praktische Leitfäden zur KI-Automatisierung: was Agenten wirklich kosten, was zu protokollieren ist und wie aus einem Datensatz ein Workflow wird, der sich selbst betreibt.

Nischendaten: wann ein kleiner Datensatz einen großen schlägt
Daten zu besitzen ist kein Burggraben. Sie aktuell zu halten kommt dem näher. Wie Sie in fünf Fragen erkennen, welcher Nischendatensatz sich lohnt.
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No-Code-KI-Automatisierung: von einem Satz zum laufenden Workflow
Beschreiben Sie die Aufgabe in Alltagssprache und erhalten Sie einen Workflow, den Sie sehen, ausführen und ändern können. Keine Nodes von Hand verkabeln, keine Blackbox.
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So wird aus einem Datensatz ein Workflow, der sich selbst ausführt
Sechs Schritte von der handgeprüften Datei zur Preisüberwachung, die sich aktualisiert, entscheidet und vor dem Handeln nachfragt. Plus die vier Fallen, die still scheitern.
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KI-Workflow oder KI-Agent: was jeder wirklich kostet
Bei einem Support-Ticket kostet ein Agent rund 19 Cent, ein aufgeteilter Workflow rund 2. Warum der Abstand entsteht, wann er schrumpft und wann der Agent richtig ist.
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So verhindern Sie, dass ein KI-Agent zu viel ausgibt
Ein Alarm ist kein Limit, und die meisten Ausgabendeckel der Anbieter senden nur eine Benachrichtigung. Wie eine echte Decke aussieht und wie Sie Ihre prüfen.
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Wie viel Budget braucht ein KI-Agent?
Was ein Schritt wirklich kostet, wie viel Puffer nötig ist und warum ein Iterationslimit Geld schlecht begrenzt. Ein praktischer Weg zu einer belastbaren Zahl.
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Was Sie bei jedem KI-Agentenlauf protokollieren sollten
Ihr Dashboard ist kein Prüfprotokoll, und Standard-Tracing speichert keine Prompts. Was Sie je Lauf und je Schritt festhalten, um später Rede und Antwort zu stehen.
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Wie lange sollten Sie KI-Agenten-Protokolle aufbewahren?
Das kleine Skelett jahrelang, den umfangreichen Inhalt monatelang. Was die EU-KI-Verordnung wirklich verlangt und warum die meisten Agenten gar nicht betroffen sind.
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